
Basis der kryogenen Verfahrenstechnik, die den jeweiligen Anforderungen und Materialeigenschaften angepasst wird, ist die Versprödungsfähigkeit der einzelnen Werkstoffe in Verbindung mit den unterschiedlichen Längenausdehnungskoeffizienten. Bei bis zu minus 196 Grad C entstehen erhebliche Spannungen im Verbund. In der Mahltrennung wird durch Schlag- bzw. Prallbeanspruchung der Verbund aufgeschlossen und auf unterschiedliche Teilchengrößen zerkleinert. Die aus verschiedenen Einzelanlagen bestehende Separierung trennt das Materieal in einzelne Fraktionen.






